Wer sind wir? #RRC2032

Die privatwirtschaftlich finanzierte Initiative „Rhein Ruhr City 2032“ wurde im Sommer 2016 ins Leben gerufen und befasst sich mit einer Vision: einem überregionalen, gemeinschaftlichen und ökonomisch und ökologisch nachhaltigem Konzept für Olympische und Paralympische Spiele in der Metropolregion Rhein-Ruhr. Durch und nicht für die Spiele können essentielle Zukunftsthemen wie die vernetzte Mobilität und Digitalisierung an Rhein-Ruhr entscheidend vorangetrieben werden - mit 2032 als Zieldatum.

90%

der Sportstätten sind schon vorhanden

60km

Radius um alle Kommunen

641.000

Menschen finden hier Platz

5.

Fünftgrößte Metropolregion Europas

450.000

Mittelständische Unternehmen

500.000

Studierende

„Die Kraft des Sports ist es, die Menschen in aller Welt zu verbinden.“


Unter Berücksichtigung einer nachhaltigen und ökonomisch-ökologisch sinnvollen Kosten-Nutzen-Relation setzen wir im Konzept der rein privatwirtschaftlich finanzierten Rhein Ruhr City 2032-Initiative auf knapp 90% bereits vorhandener Sportstätten an Rhein und Ruhr, die für Olympische Spiele benötigt werden.



„Was habe ich davon?“, lautet die zentrale Frage in unserem Konzept. In Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen und Professor Dr. Günther Schuh entwickeln wir Visionen und Konzepte, wie durch die Olympischen und Paralympischen Spiele 2032 die gesamte Region Rhein-Ruhr nachhaltig weiterentwickelt werden kann und damit die Menschen, die hier leben zukünftig davon profitieren können. Dazu zählen insbesondere die Themen der vernetzten Mobilität und Digitalisierung.



Insgesamt 14 Kommunen sind Teil des Sportstättenkonzeptes der Rhein Ruhr City 2032: Aachen, Bochum, Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Köln, Krefeld, Leverkusen, Mönchengladbach, Oberhausen und Recklinghausen. 14 Kommunen, die sich für die Idee begeistern, Kräfte und Synergien für ein übergeordnetes Ziel zu bündeln und als eine Metropolregion zu denken.



Die Rhein Ruhr City 2032-Initiative versteht sich als Angebot an die Politik und Sportpolitik, aus der Mitte der Gesellschaft heraus als Grasroot-Bewegung initiiert. Die Entscheidung ob, mit wem und für wann man sich für Olympische und Paralympische Spiele mit Deutschland bewirbt, liegt hoheitlich beim Deutschen Olympischen Sportbund.



Das Konzept der Rhein Ruhr City 2032 zahlt zu 100% auf die Agenda 2020 des IOCs ein. Durch die Weiterentwicklung der Agenda in den letzten Monaten, besteht erstmals in der Geschichte der Olympischen und Paralympischen Spiele die Möglichkeit, dass sich auch Regionen für die Spiele bewerben können.



Alle Informationen zu #RRC2032 in unserem Katalog


Sportstätten

Köln

Rheinenergie Stadion

Fußball

Koelnmesse

Fechten

Lanxess Arena

Kunstturnen, Rhythmische Sportgymnastik, Trampolin

Fühlinger See

Freiwasserschwimmen, Triathlon

Stadion Höhenberg

Rugby

Aktuelles

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In Nordrhein-Westfalen haben die Sommerferien begonnen, viele Bürgerinnen und Bürger NRWs zieht es dieses Jahr jedoch nicht in die Ferne! Die Möglichkeit, das eigene Bundesland zu entdecken, besteht aber nach wie vor und wird durch ...
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8. Jul 2020
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Vor allem für Menschen mit geistiger Behinderung ...
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29. Jun 2020

Durch Olympia

Durch die möglichen Olympischen und Paralympischen Spiele können an Rhein und Ruhr und damit für NRW und Deutschland essentielle Zukunftsthemen wie die vernetzte Mobilität, Digitalisierung und künstliche Intelligenz, sowie die Nachhaltigkeit und Smart City entscheidend vorangetrieben werden - mit 2032 als festgelegtem Zieldatum. In diesem Zusammenhang veranstalten wir in Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen und Prof. Dr. Günther Schuh die Kongressreihe #neuland.

Die Vision von #neuland ist es, Innovationsbarrieren in Regionen aufzuheben und ein ökonomisches und ökologisches Zukunftskonzept für eine digital vernetzte und mobile Region zu realisieren.

Partner von #RRC2032